Mit dem Begriff Monitor bezeichnet man in der Regel einen bildschirm der an einen Rechner (Computer) angeschlossen wird. Ohne einen Monitor ist es nicht möglich einen Computer zu nutzen, da der Monitor nötig ist die Daten auf dem Rechner anzuzeigen und somit sichtabr zu machen.
Bei den Monitor hat es eine ähnliche Entwicklung wie bei den Fernsehern. Zu den Röhren-Monitoren haben sich auch hier die so genannten Flachbild-Monitore dazu gesellt, die für wesentlich, mehr Platz auf dem Schreibtisch sorgen. Bei dem Flachbild-Monitor handelt es sich um einen Monitor mit LCD-Technik, der aber auch als TFT-Monitor bezeichnet wird. Zwar ist der Monitor mit LCD-Technik wesentlich platzsparender als ein Röhren-Monitor, dafür aber auch teurer in der Anschaffung.
Zudem wird hier auch mehr Strom verbraucht als beim Monitor mit Bildröhre. Von daher wundert es nicht, dass Monitor mit Bildröhre immer noch sehr gefragt ist. Auf welche Dinge man beim Kauf eines Monitors mit Bildröhre achten sollte sind Kontrast, Leuchtkraft und Bildwiederholfrequenz. Dabei gilt die Faustregel: Je größer die Röhre, desto höher muss die Bildfrequenz sein, damit störende Flimmereffekte vermieden werden.
Wer sich für einen LCD-Monitor entscheidet sollte besonders auf Kontrast und Reaktionszeit achten. Von Bedeutund sind aber auch die Auflösung sowie die Ausleuchtung des Monitors. Das Kontrastverhältnis sollt hier bei mindestens 400:1 liegen. Eine Reaktionszeit von unter 8 Millisekunden ist zu empfehlen.